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	<title>Leseclub &#8211; Frauenzentrum Guter Rat</title>
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	<description>Angebote für Frauen</description>
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	<title>Leseclub &#8211; Frauenzentrum Guter Rat</title>
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		<title>Leseclub für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 19. Juni 2025 im Frauenzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir lesen: Masha Gessen: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und verlor Russland, 1980er Jahre bis in die Gegenwart: Ein Land, das sich öffnete, hat sich wieder verschlossen. Eine Gesellschaft, die zu Emanzipation, Freiheit und Selbsterkenntnis aufgebrochen war, leidet heute unter Bevormundung und Repression. Wie konnte es dazu kommen? Die Frage hat [&#8230;]]]></description>
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<p>Wir lesen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.suhrkamp.de/person/masha-gessen-p-12496" target="_blank">Masha Gessen</a>: Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und verlor</p>



<p>Russland, 1980er Jahre bis in die Gegenwart: Ein Land, das sich öffnete, hat sich wieder verschlossen. Eine Gesellschaft, die zu Emanzipation, Freiheit und Selbsterkenntnis aufgebrochen war, leidet heute unter Bevormundung und Repression. Wie konnte es dazu kommen? Die Frage hat die Bestsellerautorin Masha Gessen nicht losgelassen, und sie packt auch die Leser.<br>Im Zentrum stehen vier Menschen der Generation 1984. Sie kamen in die Schule, als die Sowjetunion zerfiel, und wurden unter Präsident Putin erwachsen. Junge Leute aus unterschiedlichen sozialen und familiären Verhältnissen: zum Beispiel Zhanna, deren Vater Boris Nemzow, ein prominenter Reformer, mitten in Moskau erschossen wurde. Oder Ljoscha, der als schwuler Dozent seine Stelle an der Uni Perm verliert.</p>



<p>Masha Gessen hat ein Russland-Buch geschrieben, wie es noch keines gab: fesselnd wie ein Gesellschaftsroman, angetrieben von dem leidenschaftlichen Wunsch zu verstehen, warum ein Land, das in einem ungeheuren Kraftakt seine lähmenden Machtstrukturen abschütteln konnte, zu einem autoritär geführten Staat mit neoimperialen Zügen geworden ist.</p>



<p>Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher<a href="https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/kontakt/"> <strong>telefonisch oder per Mail anmelden</strong></a>. Das Treffen findet am 19. Juni um 17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</p>
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		<item>
		<title>Leseclub für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 24. April 2025 im Frauenzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Zurück zum regelmäßigen Rhythmus treffen wir uns am letzten Donnerstag im Monat zum gemeinsamen Leseclub. Vor dem Hintergrund internationaler Spannungen lesen wir am letzten Donnerstag im Monat April Anne Applebaums 2024 erschienenes Fachbuch &#8222;Die Achse der Autokraten.&#8220; Autokratische Herrschaft besteht im 21. Jahrhundert nicht länger nur aus einem Tyrannen an der Spitze, der mit Gewalt [&#8230;]]]></description>
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<p>Zurück zum regelmäßigen Rhythmus treffen wir uns am letzten Donnerstag im Monat zum gemeinsamen Leseclub. Vor dem Hintergrund internationaler Spannungen lesen wir am letzten Donnerstag im Monat April Anne Applebaums 2024 erschienenes Fachbuch &#8222;Die Achse der Autokraten.&#8220;</p>



<p>Autokratische Herrschaft besteht im 21. Jahrhundert nicht länger nur aus einem Tyrannen an der Spitze, der mit Gewalt sein Volk unterdrückt: Heute werden Autokratien durch ausgeklügelte Netzwerke geführt, es hat sich eine neue internationale autokratische Allianz gebildet. Von China bis Weißrussland, von Syrien bis Russland unterstützen sich Autokraten von heute gegenseitig mit Ressourcen und Equipment made in Iran, Myanmar oder Venezuela: von Propaganda-Trollfarmen und Bots über Investitionsmöglichkeiten für ihre korrupten Staatsunternehmen bis hin zum Austausch modernster Überwachungstechnologien. Applebaum offenbart, wie die Diktatoren der Welt hinter den Kulissen zusammenarbeiten und sich mit aggressiven Taktiken gegenseitig Sicherheit und Straffreiheit verschaffen. Und sie macht deutlich, wie diese autokratische Allianz unsere Demokratie untergräbt.</p>



<p></p>



<p>Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher <strong>telefonisch oder per Mail anmelden</strong>. Das Treffen findet am 24. April um&nbsp;17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</p>
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		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 21. Ferbruar 2025</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/leseclub-im-frauenzentrum-fuer-gesellschaftskritische-frauenpolitische-literatur-am-10-januar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Marlene Engelhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[Han Kang &#8211; Die Vegetarierin Nobelpreis für Literatur 2024 Ein hypnotisierendes Buch über eine Frau*, die sich gegen ihren Mann* auflehnt, indem sie eines Tages beschließt, kein Fleisch mehr zu essen und von einem Leben als Pflanze träumt. Yong-Hye und ihr Ehemann sind ganz gewöhnliche Leute. Er geht seinem Bürojob nach und hegt keinerlei Ambitionen. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong><a href="https://www.aufbau-verlage.de/aufbau-taschenbuch/die-vegetarierin/978-3-7466-3333-6">Han Kang &#8211; Die Vegetarierin</a></strong></p>



<p><strong>Nobelpreis für Literatur 2024</strong></p>



<p>Ein hypnotisierendes Buch über eine Frau*, die sich gegen ihren Mann* auflehnt, indem sie eines Tages beschließt, kein Fleisch mehr zu essen und von einem Leben als Pflanze träumt.</p>



<p>Yong-Hye und ihr Ehemann sind ganz gewöhnliche Leute. Er geht seinem Bürojob nach und hegt keinerlei Ambitionen. Sie ist eine leidenschaftslose, pflichtbewusste Hausfrau. Die angenehme Eintönigkeit ihrer Ehe wird jäh gefährdet, als Yeong-Hye beschließt, sich ausschließlich vegetarisch zu ernähren und alle tierischen Produkte aus dem Haushalt wirft »Ich hatte einen Traum«, so ihre einzige Erklärung. Ein kleiner Akt der Unabhängigkeit, aber ein fataler, denn in einem Land wie Südkorea, in dem strenge soziale Normen herrschen, gilt Vegetarismus als subversiv. Und bald nimmt Yeong-Hyes passive Rebellion immer groteskere Ausmaße an. Sie, die niemals gerne einen BH getragen hat, fängt an, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen und von einem Leben als Pflanze zu träumen. Bis sich ihre gesamte Familie gegen sie wendet.&nbsp;</p>



<p><strong>Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 21. Februar </strong><strong>17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 28.November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungsgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Marlene Engelhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[Marlene Engelhorn &#8211; Geld Marlene Engelhorn tut etwas, was einigen den Schweiß auf die Stirn treibt: Als Erbin eines beträchtlichen Vermögens redet sie über Geld – und besteht darauf, dass wir alle es tun. Wie viel ist genug? Was ist das gute Leben für alle? Wie wollen wir teilen? Wenn wir nachhaltige Antworten wollen, müssen wir uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Marlene Engelhorn &#8211; Geld</h4>



<p>Marlene Engelhorn tut etwas, was einigen den Schweiß auf die Stirn treibt: Als Erbin eines beträchtlichen Vermögens redet sie über Geld – und besteht darauf, dass wir alle es tun. Wie viel ist genug? Was ist das gute Leben für alle? Wie wollen wir teilen? Wenn wir nachhaltige Antworten wollen, müssen wir uns damit beschäftigen, was Geld eigentlich ist. Ein erstrebenswertes Ziel oder der direkte Weg ins Verderben? Marlene Engelhorn seziert mit spitzer Feder unser Verhältnis zu Geld − und entwirft eine Vision, die zeigt, dass gerechte Umverteilung nur demokratisch wirken kann.</p>



<p><strong>Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 28. Oktober</strong> <strong>17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 24.Oktober 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Der Report der Magd]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Margaret Atwood]]></category>
		<category><![CDATA[Theokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Margaret Atwood &#8211; Der Report der Magd Die provozierende Vision eines totalitären Staats: Nach einer atomaren Verseuchung ist ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar. Die Frauen werden entmündigt und in drei Gruppen eingeteilt: Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für unfruchtbare Ehefrauen Kinder empfangen. Auch die Magd [&#8230;]]]></description>
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<h4>Margaret Atwood &#8211; Der Report der Magd</h4>



<p>Die provozierende Vision eines totalitären Staats: Nach einer atomaren Verseuchung ist ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar. Die Frauen werden entmündigt und in drei Gruppen eingeteilt: Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für unfruchtbare Ehefrauen Kinder empfangen. Auch die Magd Desfred wird Opfer dieses entwürdigenden Programms. Doch sie besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben &#8230;.Margaret Atwoods Klassiker ist, mit Blick auf die US amerikanischen Präsidentschaftswahlen, heute aktueller denn je und lohnt sich nach wie vor zu lesen. </p>



<p><strong>Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 24. Oktober</strong> <strong>17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 19. September 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 06:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Leseclub]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien für den Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Sophia Fritz &#8211; Toxische Weiblichkeit Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns [&#8230;]]]></description>
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<h4>Sophia Fritz &#8211; Toxische Weiblichkeit</h4>



<p>Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit. Der Essay der Stunde für alle, die sich nach einem neuen feministischen Miteinander sehnen, von einer der kreativsten und klarsten Denkerinnen der neuen Generation.</p>



<p><strong>Interessierte aller Geschlechter können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 19. September 17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 11. Juli 2024</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/leseclub-im-frauenzentrum-fuer-gesellschaftskritische-frauenpolitische-literatur-am-11-juli-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 07:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kisten Ghodsee]]></category>
		<category><![CDATA[Leseclub]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien für den Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Kristen Ghodsee &#8211; Utopien für den Alltag Ob Care-Arbeit, Erziehung oder Bildung: Viele Bereiche unseres Alltags sind ungerecht organisiert – zumeist tragen Frauen* die Hauptlast. Sie sollen sich um die Kinder kümmern, den Haushalt besorgen, die kranke Verwandtschaft pflegen und ihre ökonomische Unabhängigkeit doch gefälligst für ein Leben in der Kleinfamilie aufgeben. Im Laufe der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Kristen Ghodsee &#8211; Utopien für den Alltag</h4>



<p>Ob Care-Arbeit, Erziehung oder Bildung: Viele Bereiche unseres Alltags sind ungerecht organisiert – zumeist tragen Frauen* die Hauptlast. Sie sollen sich um die Kinder kümmern, den Haushalt besorgen, die kranke Verwandtschaft pflegen und ihre ökonomische Unabhängigkeit doch gefälligst für ein Leben in der Kleinfamilie aufgeben. Im Laufe der Geschichte haben Philosoph*innen, Aktivist*innen und Pionier*innen nach alternativen Lebensformen gesucht: von den rein weiblichen »Beginenhöfen« im mittelalterlichen Belgien über die matriarchalischen Ökodörfer im heutigen Kolumbien; von der Kommune des Pythagoras bis hin zu Produktions- und Wohngenossenschaften frühsozialistischer Utopisten.<br>Kristen Ghodsee hat zahlreiche inspirierende Beispiele zu einer radikal hoffnungsvollen Vision versammelt. Einige dieser Experimente waren ein kurzes Leuchtfeuer, andere sind der lebende Beweis dafür, dass eine andere Welt möglich ist. <em>Utopien für den Alltag</em> ist auch ein praktischer Leitfaden für alle, die auf der Suche nach Ideen sind, wie wir gleichberechtigter und glücklicher leben können.</p>



<p><strong>Interessierte können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 11. Juli 17.30 Uhr im Frauenzentrum statt.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Lesen der Wahlprogramme im Rahmen des Leseclubs am 04.06.2024</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/gemeinsames-lesen-der-wahlprogramme-im-rahmen-des-leseclubs-am-04-06-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 09:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Leseclub]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit über einem Jahr setzen wir uns im Frauenzentrum nun bereits mit gesellschaftskritischer und frauenpolitischer Literatur auseinander. Die unmittelbar daraus entstandenen Gespräche gingen dabei meist weit über den reinen Inhalt der gelesenen Bücher hinaus. Vielmehr waren sie ein Mittel um die eigenen Erfahrungen in Kontext zu setzen mit der Welt. Anlässlich der in Dresden in [&#8230;]]]></description>
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<p>Seit über einem Jahr setzen wir uns im Frauenzentrum nun bereits mit gesellschaftskritischer und frauenpolitischer Literatur auseinander. Die unmittelbar daraus entstandenen Gespräche gingen dabei meist weit über den reinen Inhalt der gelesenen Bücher hinaus. Vielmehr waren sie ein Mittel um die eigenen Erfahrungen in Kontext zu setzen mit der Welt. </p>



<p>Anlässlich der in Dresden in der zweiten Juniwoche stattfindenden Kommunahlwahl haben wir entschieden, auch die Wahlprogramme gemeinschaftlich zu lesen. Durch den Austausch erhoffen wir uns neben einem Abgleich der parteipolitischen Inhalte auch eine Sichtbarmachung populistischer Strategien, die von rechten Parteien genutzt werden. Da die Wahl auch im Hinblick auf die im September 2024 anstehenden Landtagswahl in Sachsen nicht nur als Gradmesser dient sondern auch für die Zukunft von Einrichtungen wie dem Frauenzentrum entscheidend ist, wollen wir im geschützten Rahmen über über die Entwürfe der Parteien für die Stadt Dresden und ihre Bürger*innen sprechen.</p>



<p><strong>Interessierte können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 04. Juni um 17.30 Uhr in den Räumen des Frauenzentrums statt.</strong></p>
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		<item>
		<title>1 Jahr Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 12. April 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leseclub]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem Jahr des Bestehens des Leseclubs wagen wir etwas Neues. Dieses Mal steht nicht ein Buch, auf das wir uns gemeinsam geeinigt haben, im Mittelpunkt. Stattdessen bringen wir alle je ein eigenes Buch mit, welches wir den anderen vorstellen wollen. Da wir gegenseitig nicht wissen, auf welche Bücher es hinauslaufen wird, warten an diesem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einem Jahr des Bestehens des Leseclubs wagen wir etwas Neues. Dieses Mal steht nicht ein Buch, auf das wir uns gemeinsam geeinigt haben, im Mittelpunkt. Stattdessen bringen wir alle je ein eigenes Buch mit, welches wir den anderen vorstellen wollen. Da wir gegenseitig nicht wissen, auf welche Bücher es hinauslaufen wird, warten an diesem Abend einige Überraschungen auf uns. Und viele neue Perspektiven.</p>



<p><strong>Interessierte können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 12. April 17.30 Uhr statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseclub im Frauenzentrum für gesellschaftskritische &#038; frauenpolitische Literatur am 07. März 2024</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/leseclub-im-frauenzentrum-fuer-gesellschaftskritische-frauenpolitische-literatur-am-07-maerz-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Funke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leseclub]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Bücker]]></category>
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					<description><![CDATA[Emilia Roig &#8211; Das Ende der Ehe Die Ehe normiert Beziehungen und Familie, kontrolliert Sexualität, den Besitz und die Arbeitskraft. Sie ist eine wichtige Stütze des Kapitalismus und lässt uns in binären Geschlechterrollen verharren. In ihrem mutigen und provokanten Buch ruft Emilia Roig daher das Ende einer patriarchalischen Institution aus. Sie hinterfragt die Übermacht der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Emilia Roig &#8211; Das Ende der Ehe</h4>



<p>Die Ehe normiert Beziehungen und Familie, kontrolliert Sexualität, den Besitz und die Arbeitskraft. Sie ist eine wichtige Stütze des Kapitalismus und lässt uns in binären Geschlechterrollen verharren. In ihrem mutigen und provokanten Buch ruft Emilia Roig daher das Ende einer patriarchalischen Institution aus. Sie hinterfragt die Übermacht der Paare und untersucht, ob man Männer lieben und zugleich das Patriarchat stürzen kann. Letztlich wäre eine Abschaffung der Ehe nicht nur für Frauen befreiend, sondern für alle. Denn nur dann können wir Liebe in Freiheit und auf Augenhöhe miteinander neu denken und leben.</p>



<p><strong>Interessierte können gern dazu kommen und sich vorher telefonisch oder per Mail anmelden. Das Treffen findet am 07. März 17.30 Uhr statt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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