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	<title>Körper &#8211; Frauenzentrum Guter Rat</title>
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		<title>Handarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt rund 937.000 Menschen in der Landwirtschaft. Nur etwa 335.000 bzw. 36 Prozent davon sind weiblich (Stand 2020). Damit liegt der Frauenanteil in der Landwirtschaft deutlich unter dem Schnitt über alle Berufssparten, so das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft. Das liegt auch daran, dass Geräte und Ausrüstung für Männer* entwickelt wurden &#8211; oder [&#8230;]]]></description>
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<p>In Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt rund 937.000 Menschen in der Landwirtschaft. Nur etwa 335.000 bzw. 36 Prozent davon sind weiblich (Stand 2020). Damit liegt der Frauenanteil in der Landwirtschaft deutlich unter dem Schnitt über alle Berufssparten, so das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft. Das liegt auch daran, dass Geräte und Ausrüstung für Männer* entwickelt wurden &#8211; oder für einen Durchschnittsanwender, der aber in Größe, Gewicht, Stärke dem Durchschnittsmann gleicht. Daher sind die Geräte meist zu groß, zu schwer, zu unhandlich für Frauen* (Frauenhände sind im Schnitt zwei Zentimeter kürzer als Männerhände, Frauenarme sind durchschnittlich kürzer). Damit ergibt sich auch ein erhöhtes Unfallrisiko für Frauen*. Auch in vielen anderen Branchen sind Standartgeräte oder Arbeitsmittel an den männlichen Körper angepasst, was weiblichen Menschen die Ausübung eines solchen Berufes erschwert.</p>
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		<title>Unfallgefahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Fahrerinnen eines Autos haben Frauen* ein höheres Verletzungsrisiko als Männer*, obwohl jene statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt sind. Ein Grund hierfür sind die sogenannten Crash Test Dummys &#8211; lebensgroße Puppen, die Autohersteller in Unfall-Simulationen einsetzen, um die Auswirkungen eines Auffahrunfalls auf den Körper zu testen. Die Dummys imitierten anfangs nur männliche Körper. Als [&#8230;]]]></description>
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<p>Als Fahrerinnen eines Autos haben Frauen* ein höheres Verletzungsrisiko als Männer*, obwohl jene statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt sind. Ein Grund hierfür sind die sogenannten Crash Test Dummys &#8211; lebensgroße Puppen, die Autohersteller in Unfall-Simulationen einsetzen, um die Auswirkungen eines Auffahrunfalls auf den Körper zu testen. Die Dummys imitierten anfangs nur männliche Körper. Als den Herstellern bewusst wurde, dass diese Dummys nicht repräsentativ für alle Menschen waren, produzierten sie „weibliche“ Dummys. Dabei veränderten sie aber nur die Größe der Puppen, der Körperbau blieb gleich. Dadurch sind Frauenkörper weniger gut bei Unfällen geschützt. Das betrifft übrigens auch Kinder, Dicke, große Menschen – alle, die nicht der Norm von 1,75 und 78 kg entsprechen.</p>
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