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	<title>Feminismus im Alltag &#8211; Frauenzentrum Guter Rat</title>
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	<description>Angebote für Frauen</description>
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	<title>Feminismus im Alltag &#8211; Frauenzentrum Guter Rat</title>
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		<title>Was sind Frauenzentren?</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/was-sind-frauenzentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 07:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuallererst sind Frauenzentren Orte der Begegnung. Hier haben interessierte Frauen* die Möglichkeit, einander kennen zu lernen und sich auszutauschen aber auch, Unterstützung und Beratung in allen Lebenslagen zu erhalten. Außerdem sorgen Sportkurse, Bildungs- oder Kulturangebote für den langfristigen Erhalt der körperlichen und seelischen Gesundheit von Frauen. Die Besucherinnen finden hier Verbündete, stärken eigene Kompetenzen und [&#8230;]]]></description>
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<p>Zuallererst sind Frauenzentren Orte der Begegnung. Hier haben interessierte Frauen* die Möglichkeit, einander kennen zu lernen und sich auszutauschen aber auch, Unterstützung und Beratung in allen Lebenslagen zu erhalten. Außerdem sorgen Sportkurse, Bildungs- oder Kulturangebote für den langfristigen Erhalt der körperlichen und seelischen Gesundheit von Frauen<em>. Die Besucherinnen finden hier Verbündete, stärken eigene Kompetenzen und knüpfen so neue Netzwerke, um auch über das Frauenzentrum hinaus gesellschaftspolitisch wirken zu können. </em></p>



<p><em>Damit sind Frauenzentren auch ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung von Gleichstellungsarbeit. Konkret heißt das, dass durch ihre Arbeit die Gesellschaft für geschlechtergerechte Anliegen sensibilisiert wird. So zum Beispiel dem Abbau der strukturellen Benachteiligungen von Frauen</em> in allen Bereichen des Lebens wie auch der öffentlichen Wahrnehmung von Gewalt gegen sie. Die Räume stehen alle Frauen* offen, unabhängig von Alter, Nationalität, Ethnie, Ausbildung oder Religion. </p>



<p>Das ist vor allem wichtig, weil es nur noch wenige öffentliche Orte gibt, an denen Menschen zusammenkommen können ohne, dass etwas gekauft oder konsumiert werden muss. Aufgrund ihrer Einbindung in verschiedene Netzwerke sind Frauenzentren wichtige öffentliche Akteure. Je nach Angebot und Profil der einzelnen Einrichtungen, werden auch Männer* , Kinder und Jugendliche angesprochen.</p>
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		<title>Handarbeit</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/handarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt rund 937.000 Menschen in der Landwirtschaft. Nur etwa 335.000 bzw. 36 Prozent davon sind weiblich (Stand 2020). Damit liegt der Frauenanteil in der Landwirtschaft deutlich unter dem Schnitt über alle Berufssparten, so das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft. Das liegt auch daran, dass Geräte und Ausrüstung für Männer* entwickelt wurden &#8211; oder [&#8230;]]]></description>
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<p>In Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt rund 937.000 Menschen in der Landwirtschaft. Nur etwa 335.000 bzw. 36 Prozent davon sind weiblich (Stand 2020). Damit liegt der Frauenanteil in der Landwirtschaft deutlich unter dem Schnitt über alle Berufssparten, so das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft. Das liegt auch daran, dass Geräte und Ausrüstung für Männer* entwickelt wurden &#8211; oder für einen Durchschnittsanwender, der aber in Größe, Gewicht, Stärke dem Durchschnittsmann gleicht. Daher sind die Geräte meist zu groß, zu schwer, zu unhandlich für Frauen* (Frauenhände sind im Schnitt zwei Zentimeter kürzer als Männerhände, Frauenarme sind durchschnittlich kürzer). Damit ergibt sich auch ein erhöhtes Unfallrisiko für Frauen*. Auch in vielen anderen Branchen sind Standartgeräte oder Arbeitsmittel an den männlichen Körper angepasst, was weiblichen Menschen die Ausübung eines solchen Berufes erschwert.</p>
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		<title>Spracherkennung</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/spracherkennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Spracherkennungssoftware wird aus der Perspektive von Männern* programmiert. Eine Studie der University of Washington fand heraus, dass die Spracherkennungssoftware von Google männliche Sprache mit 70% höherer Wahrscheinlichkeit erkannte als weibliche. Dasselbe gilt für Autos, wo die eingebaute Software das fahren eigentlich erleichtern soll und so zum Verkehrsrisiko werden und die Unfallgefahr für Frauen* erhöhen kann.]]></description>
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<p>Spracherkennungssoftware wird aus der Perspektive von Männern* programmiert. Eine Studie der University of Washington fand heraus, dass die Spracherkennungssoftware von Google männliche Sprache mit 70% höherer Wahrscheinlichkeit erkannte als weibliche. Dasselbe gilt für Autos, wo die eingebaute Software das fahren eigentlich erleichtern soll und so zum Verkehrsrisiko werden und die Unfallgefahr für Frauen* erhöhen kann.</p>
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		<title>Arztbesuch</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/arztbesuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[MEdizin]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[Frauen* erhalten überdurchschnittlich oft Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, wenn ihre Symptome nicht denen der Männer* entsprechen &#8211; eben den klassischen. Was in der Medizin als Yentl Syndrom bezeichnet wird, kann lebensgefährlich sein. Beispielsweise sterben Frauen* nach einem Herzinfarkt mit höherer Wahrscheinlichkeit als Männer* &#8211; weil dieser oft nicht erkannt wird. Denn sie erleiden nicht den typischen [&#8230;]]]></description>
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<p>Frauen* erhalten überdurchschnittlich oft Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, wenn ihre Symptome nicht denen der Männer* entsprechen &#8211; eben den klassischen. Was in der Medizin als Yentl Syndrom bezeichnet wird, kann lebensgefährlich sein. Beispielsweise sterben Frauen* nach einem Herzinfarkt mit höherer Wahrscheinlichkeit als Männer* &#8211; weil dieser oft nicht erkannt wird. Denn sie erleiden nicht den typischen Herzinfarkt, sondern Symptome wie Bauchschmerzen, Kurzatmigkeit und Übelkeit. Unkenntnis darüber führt dazu, dass jährlich mehr Frauen* als Männer* an Herz &#8211; Kreislauf &#8211; Erkrankungen sterben.</p>
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		<title>Unfallgefahr</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/unfallgefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Fahrerinnen eines Autos haben Frauen* ein höheres Verletzungsrisiko als Männer*, obwohl jene statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt sind. Ein Grund hierfür sind die sogenannten Crash Test Dummys &#8211; lebensgroße Puppen, die Autohersteller in Unfall-Simulationen einsetzen, um die Auswirkungen eines Auffahrunfalls auf den Körper zu testen. Die Dummys imitierten anfangs nur männliche Körper. Als [&#8230;]]]></description>
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<p>Als Fahrerinnen eines Autos haben Frauen* ein höheres Verletzungsrisiko als Männer*, obwohl jene statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt sind. Ein Grund hierfür sind die sogenannten Crash Test Dummys &#8211; lebensgroße Puppen, die Autohersteller in Unfall-Simulationen einsetzen, um die Auswirkungen eines Auffahrunfalls auf den Körper zu testen. Die Dummys imitierten anfangs nur männliche Körper. Als den Herstellern bewusst wurde, dass diese Dummys nicht repräsentativ für alle Menschen waren, produzierten sie „weibliche“ Dummys. Dabei veränderten sie aber nur die Größe der Puppen, der Körperbau blieb gleich. Dadurch sind Frauenkörper weniger gut bei Unfällen geschützt. Das betrifft übrigens auch Kinder, Dicke, große Menschen – alle, die nicht der Norm von 1,75 und 78 kg entsprechen.</p>
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		<title>Frieren</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/frieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Formel, nach der die Durchschnittstemperatur in Büroräumen berechnet wird, wurde in den 1960er Jahren anhand der Stoffwechselrate eines durchschnittlich 40 jährigen Mannes* von 70 Kg erstellt. Untersuchungen haben allerdings belegt, dass die Stoffwechselrate junger, erwachsener Frauen* bei leichter Bürotätigkeit deutlich niedriger ist als der Standartwert für Männer* bei derselben Tätigkeit. Im Schnitt sind Büros [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Formel, nach der die Durchschnittstemperatur in Büroräumen berechnet wird, wurde in den 1960er Jahren anhand der Stoffwechselrate eines durchschnittlich 40 jährigen Mannes* von 70 Kg erstellt. Untersuchungen haben allerdings belegt, dass die Stoffwechselrate junger, erwachsener Frauen* bei leichter Bürotätigkeit deutlich niedriger ist als der Standartwert für Männer* bei derselben Tätigkeit. Im Schnitt sind Büros demnach um fünf Grad zu kalt für Frauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Anstehen</title>
		<link>https://frauenzentrum-guter-rat-dresden.de/anstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Frauen* sind es gewohnt, vor der Toilette Schlange zu stehen. Diese banale Tatsache hat einen nennenswerten Grund: Gleichgroße Männertoiletten können aufgrund der Urinale von mehr Personen gleichzeitig benutzt werden. Zudem benötigen Frauen* 2 -3 mal so viel Zeit wie Männer* auf den Toiletten, weil sie häufig in Begleitung von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen unterwegs sind [&#8230;]]]></description>
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<p>Frauen* sind es gewohnt, vor der Toilette Schlange zu stehen. Diese banale Tatsache hat einen nennenswerten Grund: Gleichgroße Männertoiletten können aufgrund der Urinale von mehr Personen gleichzeitig benutzt werden. Zudem benötigen Frauen* 2 -3 mal so viel Zeit wie Männer* auf den Toiletten, weil sie häufig in Begleitung von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen unterwegs sind und Tampons oder Binden wechseln müssen. Die scheinbar „gerechte“ Flächenplanung von Toiletten führt also im Endeffekt zu einer Benachteiligung von Frauen* im Alltag.</p>
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